In der Wirt­schaft muss ziel­ori­en­tiert und klar kom­mu­ni­ziert wer­den um Pro­zes­se effi­zi­ent zu gestal­ten. Unse­re Mode­ra­ti­on hilft bei der Sache zu blei­ben. Wir sichern die Rah­men­be­din­gun­gen und hel­fen Inter­ak­tio­nen zu steu­ern.

Busi­ness-Events

Wir mode­rie­ren Mes­sen, Kon­fe­ren­zen, Fach­kon­gres­se, Tagun­gen, Sym­po­si­en – jede Art von Wirt­schafts­tref­fen. Vie­le Refe­ren­ten und Inhal­te sol­len in kur­zer Zeit Gehör und vie­le Teil­neh­mer in kur­zer Zeit zuein­an­der fin­den. Dazu braucht es einen struk­tu­rier­ten Ablauf ‚in time‘ und die rich­ti­ge Anspra­che, um das Publi­kum zur Inter­ak­ti­on zu bewe­gen. Wir bie­ten zer­ti­fi­zier­te Busi­ness­mo­de­ra­ti­on und gro­ße Kom­pe­tenz als Netz­wer­ker und Netz­werk­ver­an­stal­ter.

Bei­spiel: Pro­gramm Inno­va­ti­ons­Fo­rum HTWK Leip­zig

Moderation intern

Ob Ver­än­de­rungs­pro­zes­se, Grup­pen­ge­sprä­che, Mee­tings, Pro­jek­te oder Work­shops – wir struk­tu­rie­ren inter­ne Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on mit pro­fes­sio­nel­ler Mode­ra­ti­on. Als zer­ti­fi­zier­te Busi­ness­Mo­de­ra­to­ren (MBM) haben wir den Blick für das Unter­neh­men als Orga­ni­sa­ti­on ins­ge­samt sowie für jeden ein­zel­nen Mit­ar­bei­ter.

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Fein­hei­ten der Wirt­schafts­mo­de­ra­ti­on

  • Grup­pen­ar­beits­pha­sen mit kla­ren Regeln in Mee­tings oder Work­shops, die von den Teil­neh­mern auch akzep­tiert und umge­setzt wer­den
  • Akti­ves Stö­rungs­ma­nage­ment: Je nach Situa­ti­on und Grup­pe sind inhalt­li­che Schwie­rig­kei­ten in der Mode­ra­ti­on vor­pro­gram­miert, auf die wir mit bestimm­ten Tech­ni­ken gezielt reagie­ren
  • Kon­flikt­ma­nage­ment: häu­fig bestehen bereits tie­fer lie­gen­de Kon­flik­te im Team, die wir in der Mode­ra­ti­on auf­fan­gen und in ande­rem Umfeld bear­bei­ten

Die übli­chen Schwie­rig­kei­ten

  • Die Grup­pe muss „auf­ge­taut“ und arbeits­fä­hig wer­den. Unaus­ge­spro­che­ne Ängs­te, Hoff­nun­gen und Erwar­tun­gen blo­ckie­ren die Zie­le.
  • Im Ver­lauf eines Work­shops wird es – ohne ersicht­li­chen Grund – immer „zäher“. Unzu­frie­den­heits­äu­ße­run­gen und „Grund­satz­fra­gen“ erschwe­ren den Pro­zess.
  • Vor­der­grün­dig gehen alle nett mit­ein­an­der um, aber unter der Ober­flä­che bro­delt es.
  • Der Chef soll­te am Ende der Ver­an­stal­tung für eine kur­ze Prä­sen­ta­ti­on dazu­kom­men. Er kommt aber schon am Anfang und domi­niert die Grup­pe.
  • Ein Refe­rent bean­sprucht mehr Rede­zeit als gedacht. Er wird regel­recht zum „Viel­red­ner“ ohne es selbst zu mer­ken. Die Moti­va­ti­on der Teil­neh­mer schwin­det.

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