Campus der Innovationen in bezahlbaren Räumen Foto: Tuxyso

Beim Innovationslabor am 23. Februar 2016 in der Konsumzentrale sind alle Interessierten dazu aufgerufen, Leipzig smarter zu machen. Den Aufruf dazu finden Sie hier. Im Vorfeld dazu wurden in einzelner Runde bereits Handlungsfelder und erste Projektideen erörtert. In verschiedenen Konstellationen trafen bereits einzelne Akteure zusammen, so beim Open Innovation Workshop oder zuletzt beim Treffen der Arbeitsgruppe Unternehmen/Wirtschaft.

An vier Tischen wurden in wechselnden Arbeitsgruppen je 4 Themen besprochen.  Ca. 16 Themen wurden so von knapp 40 Teilnehmern weiter vertieft, sodass für den 23. Februar Themenpatenschaften gewonnen werden konnten. Wir sind gespannt, in welche Bahnen sich die Projektideen Ende Februar womöglich schon bewegen.

Ein Thema, dass viele Überschneidungen mit Themenfeldern aus der AG aufweist und uns schon länger beschäftigt, ist der Innovationscampus. Ob nun als Gewerbehof 2.0, als Shared-Room oder unter anderem Label wir befürworten ein Campuskonzept, das Unternehmen verbindet. Gemeinsamer Nenner sollte grundsätzlich eine Offenheit der Unternehmenskultur sein. Sowohl untereinander als auch gegenüber den Kunden, der Öffentlichkeit oder der Wissenschaft verstehen wir Wirtschaften im Quartier als Interaktion zwischen Nachbarn. Welche Rolle spielt Digitalisierung? Wie muss ein solcher Raum aussehen? Wie können die sich öffnenden Prozesse gesteuert werden? Auf welche Probleme muss reagiert werden? Welche Mischung aus Unternehmen und anderen Akteuren ist optimal? Dies sind die Fragen, an denen wir gerne auch beim kommenden Smart City Labor arbeiten möchten.

Symbolfoto: Tuxyso (Wikipedia)

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Von Moritz Schefers

Moritz Schefers ist Kommunikations-wissenschaftler und Medienstratege. Themenschwerpunkte hier im Blog: Marketing und Kommunikation.