17. Gründer- und Unternehmertreff in der Klavierschule Olbrich

Kurzinfo zur Veranstaltung

Datum

02.02.2017 um 19:00 Uhr

Titel

"Musik auf der Straße"

Ort

Georg-Schumann-Straße 331
04159 Leipzig


Gastgeber

Klavierschule Olbrich
Janet Olbrich

www.klavierschule-olbrich.de

Moderation
Frank Basten

Themen

1. Klavierschule Olbrich – Vorstellung durch Janet Olbrich
2. Impulsvortrag: „Betrachtung des Wirtschaftsraum Georg-Schumann-Straße
Aktuelle Zahlen über die Unternehmerlandschaft rund um die GSS, Neuansiedlungen und   Veränderungen 2013 – 2016, Trends
(Frank Basten, Magistralenmanagement Georg-Schumann-Straße)
3. Aktuelles
– Nacht der Kunst
– Förderverein Georg-Schumann-Straße e.V.
5. Netzwerken & Beziehungen knüpfen

Dokumente

Der 17. Grün­der- und Unter­neh­mer­treff Georg-Schu­mann-Stra­ße, der dies­mal ganz im Zei­chen von „Musik auf der Stra­ße“ stand, war zu Gast in der Kla­vier­schu­le Olbrich. Janet Olbrich, Inha­be­rin der Kla­vier­schu­le begrüß­te die teil­neh­men­den Unter­neh­mer mit einem Solo­stück von Clau­de Debus­sy und berich­te­te in ihrer Vor­stel­lung über die Ent­ste­hung ihres Geschäfts­fel­des.

Anschlie­ßend gab Sabi­ne Krü­pe (Magis­tra­len­ma­nage­ment) Ein­bli­cke in die musi­ka­li­sche Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart der Georg-Schu­mann-Stra­ße. Sie resü­mier­te, dass die viel­fäl­ti­ge musi­ka­li­sche Tra­di­ti­on der Stra­ße auch heu­te von vie­len Akteu­ren wei­ter­ge­tra­gen wird.

Einen genau­en Blick über den Wirt­schafts­raum Georg-Schu­mann-Stra­ße gab es im anschlie­ßen­den Impuls­vor­trag. Die auf­stre­ben­de Ent­wick­lung der Stra­ße, unter Ande­rem durch hoch­wer­ti­ge Neu­an­sied­lun­gen ist hier deut­lich erkenn­bar. Die­ser posi­ti­ve Trend soll durch ver­schie­de­ne Unter­stüt­zungs­maß­nah­men wei­ter gestärkt wer­den.

Zum Abschluss begeis­ter­ten Janet Olbrich und Jian Guo Lu die Teil­neh­mer mit einem klei­nen Kon­zert und beein­druck­ten mit ihrem musi­ka­li­schem Zusam­men­spiel, bevor wie­der bei einem klei­nen Imbiss erfolg­reich neue Kon­ta­ke geknüpft wer­den konn­ten.

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