12. Gründer- und Unternehmertreff Georg-Schumann-Straße im Café homeLE Maike Steuer (Inhaberin Café homeLE) & Frank Basten

Kurzinfo zur Veranstaltung

Datum

25.02.2016 um 19:00 Uhr

Titel

Wenn aus vielen Puzzleteilen ein Bild wird: Das Café homeLE stellt sich vor

Ort

Georg-Schumann-Straße 130
04155 Leipzig


Gastgeber

Kulturcafé homeLE
Maike Steuer

http://www.homele.de

Moderation
Frank Basten

Themen

Ablauf/Inhalt:
1. Vorstellung homeLE, das internationale Kulturcafé, Inhaberin Maike Steuer: Idee, Gründung, Perspektive
2. Vorstellung der Ergebnisse der Universität Leipzig, 3 Projekte à ca. 10 min.
A) Textilcluster und Pop Up (Leerstandsaktivierung)
B) Möckernscher Markt – Aktivierung der Akteure
C) Netzwerke der Georg-Schumann-Straße
3. Ggf. Aktuelles vom Förderverein, Nacht der Kunst, etc.
4. Diskussion & Netzwerken

Dokumente

Das Kul­tur­ca­fé home­LE, seit Janu­ar 2016 auf der GSS in Betrieb, stell­te sich ein­drucks­voll dem Netz­werk vor. Inha­be­rin Mai­ke Steu­er brach­te den Gäs­ten mit einem span­nen­den Vor­trag näher, wie der gemüt­li­che Ort zu Ihrer Her­zens­an­ge­le­gen­heit wur­de. An wel­chen Ide­en die Jung­un­ter­neh­me­rin in naher Zukunft feilt, stell­te sie eben­so über­zeu­gend dar.

Danach hat­ten drei Stu­den­ten­grup­pen der Uni Leip­zig das Wort: das Pro­jekt PopUp-Store GRGS wuss­te mit pra­xis­na­hem Ansatz zu über­zeu­gen. Es zeig­te einen inter­es­san­ten und moder­nen Weg, mit tem­po­rä­rer Nut­zung eine Win-Win-Situa­ti­on für Stand­ort, Immo­bi­li­en­be­sit­zer und Unter­neh­men zu schaf­fen. Der Möckern­sche Markt soll­te von einer zwei­ten Grup­pe mit einer kon­kre­ten Pro­jekt­skiz­ze auf­ge­wer­tet wer­den, wozu die Grup­pe einen sozio­kul­tu­rel­len Ansatz ent­wi­ckel­te. Mit einem alten Tram-Wagen der Tatra­bau­wei­se soll ein Raum am Möckern­schen Markt geschaf­fen wer­den, der als unge­wöhn­li­che Flä­che in Trä­ger­schaft eines Ver­eins bespielt wer­den kann und zur Nähe des Stra­ßen­bahn­mu­se­ums passt. Ergänzt wur­den die pra­xis­na­hen Pro­jek­te durch eine tie­fer­ge­hen­de Netz­werk­ana­ly­se, die sich mit der Struk­tur der vor­han­de­nen Akteu­re der Stra­ße beschäf­tig­te. Die Unter­su­chung konn­te an die Vor­gän­ger­grup­pe anknüp­fen und noch­mal deut­li­cher her­aus­stel­len, wel­che Optio­nen für die zukünf­ti­ge Ent­wick­lung der Stra­ße aus wis­sen­schaft­li­cher Sicht gege­ben sind. Span­nend war bei allen Grup­pen das Matching zwi­schen Theo­rie und Pra­xis durch die Reak­ti­on der Teil­neh­mer und den gewohn­ten Aus­tausch im Anschluss an das Pro­gramm.

Fal­ko Lan­ger vom För­der­ver­ein und Anke Lau­fer von der Nacht der Kunst infor­mier­ten anschlie­ßend über aktu­el­le Ent­wick­lun­gen und konn­ten bei­de nur beto­nen, wie wich­tig die Mit­ar­beit von neu­en Teil­neh­mern und das Enga­ge­ment von Unter­neh­men und Akteu­ren der Stra­ße auch für die bei­den sind.

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Von Moritz Schefers

Moritz Schefers ist Kommunikations-wissenschaftler und Medienstratege. Themenschwerpunkte hier im Blog: Marketing und Kommunikation.